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Pilgerreisen

Auf eine Pilgerreise zu gehen, ist wieder ein Thema in unserer Gesellschaft,und das aus unterschiedlichsten Beweggründen.

Der wesentliche Unterschied zu einer Wanderung, was natürlich auch wunderbar sein kann, ist die intensivere Auseinanderseztung mit seinen Gedanken, was in so gut wie allen Fällen zu einer größeren Zufriedenheit führt und wieder öfter ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Neben den Bitt- und Dankeswallfahrten gibt es aber auch die befreiende Buß- oder Strafpilgerreise, für jemanden, dem wegen eines Vergehens, eine schwere Last auf Seele liegt und sich dadurch eine Erleichterung verschaffen will.

Wenn Sie sich aber nicht in der Lage befinden selbst zu pilgern, möchte ich Ihnen hiermit das Angebot unterbreiten, in Ihrem Auftrag, als Leihpilger, die Pilgerreise anzutreten.

Für den Fall, das Sie diesbezüglich ein Anliegen haben, scheuen Sie sich nicht mich zu kontaktieren, wobei absolute Diskretion eine
Selbstverständlichkeit ist.

Die Rückmeldung meinerseits, kann sich etwas verzögern wenn ich selbst pilgern bin, da ich dann nicht immer Zugang zum Internet habe und bitte daher um ein bischen Geduld, werde mich aber immer schnellst möglich melden.

19.1.09 17:04, kommentieren

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Strafpilgern als Strafminderung

Eine Pilgerstrecke sollte wenigstens 100 km betragen, also 4 bis 5 Tage, angepasst an die jeweilige Umgebung, man hat demnach genug Zeit sich zu unterhalten oder seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Meine Idee bezieht sich in erster Linie auf jugendliche und heranwachsende Straftäter, die sich durch eine Pilgerreise eine Strafminderung oder -verkürzung erlaufen können.
Einzeln oder in kleinen Gruppen, mit verantwortlicher Begleitung, sollten sie sich einen Ausgangspunkt und eine ansprechende Strecke mit Übernachtungsmöglichkeiten aussuchen.
Da in fast allen Kulturen und Religionen Pilgerreisen durchgeführt werden und anerkannt sind, sollte die Herkunft der Teilnehmer kein Problem darstellen.
Ziele könnten der Tatort, das Zuhause, Denkmäler oder Gedenkstätten, mit oder ohne religiösem Hintergrund, sein.
Mögliche positive Auswirkungen würden die Kosten aufwiegen, da die Auseinandersetztung mit der Tat, und der Zeit davor und danach, eine Veränderung ermöglichen.
Weitere wichtige Gesichtspunkte sind die Auswahl der Teilnehmer und Begleitpersonen, oder das Maß der Strafminderung.
100 km zu pilgern ist natürlich auch allen Anderen zu empfehlen, ob aus religiösen oder privaten Gründen.

1 Kommentar 1.3.09 13:52, kommentieren

Pilgern in die ganze Welt

Die Auswahl an traditionellen Pilgerrouten, ob hier in Europa oder weltweit, ist schon sehr groß und die Entscheidung nicht immer leicht, wobei aber auch individuelle Strecken, durch einen eigenen engen Bezug zu einem Ort oder einer Wegstrecke, natürlich nicht ausgegrenzt werden dürfen.

Hier ein paar bekannte Pilgerziele:



Deutschland:

Altötting - Gnadenkapelle
Andechs - Klosterkiche
Kevelar - zweitgrößter Wallfahrtsort
Deutschlands
Walldüren - Blutwunder von Walldüren
Essen - Goldene Madonna

Frankreich:

Lourdes - Marienwallfahrtsort
Dusenbach - Marienwallfahrtsort


Österreich:

verschiedene Mariazellerwege

Italien:

Assisi - Grab des heiligen Franzikus
Rom - Petersdom

Portugal:

Fatima - Marienwallfahrtsort

Spanien:

Santiago de
Compostella - Grab des Heiligen Jakobus

Israel:

Jerusalem - viele Ziele, auch in der
Umgebung

Kosovo:

Letnica - Schwarze Madonna,
Wallfahrtsort von Mutter
Theresa

Mexico:

Guadalupe - meistbesuchter Wallfahrts-
ort der Welt

Äthiopien:

Lalibela - Felsenkirchen

Angola:

Muxima - 400-Jahre alte Statue
der Jungfrau Maria

1 Kommentar 17.2.09 15:52, kommentieren