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Strafminderung

Strafpilgern als Strafminderung

Eine Pilgerstrecke sollte wenigstens 100 km betragen, also 4 bis 5 Tage, angepasst an die jeweilige Umgebung, man hat demnach genug Zeit sich zu unterhalten oder seinen Gedanken freien Lauf zu lassen.
Meine Idee bezieht sich in erster Linie auf jugendliche und heranwachsende Straftäter, die sich durch eine Pilgerreise eine Strafminderung oder -verkürzung erlaufen können.
Einzeln oder in kleinen Gruppen, mit verantwortlicher Begleitung, sollten sie sich einen Ausgangspunkt und eine ansprechende Strecke mit Übernachtungsmöglichkeiten aussuchen.
Da in fast allen Kulturen und Religionen Pilgerreisen durchgeführt werden und anerkannt sind, sollte die Herkunft der Teilnehmer kein Problem darstellen.
Ziele könnten der Tatort, das Zuhause, Denkmäler oder Gedenkstätten, mit oder ohne religiösem Hintergrund, sein.
Mögliche positive Auswirkungen würden die Kosten aufwiegen, da die Auseinandersetztung mit der Tat, und der Zeit davor und danach, eine Veränderung ermöglichen.
Weitere wichtige Gesichtspunkte sind die Auswahl der Teilnehmer und Begleitpersonen, oder das Maß der Strafminderung.
100 km zu pilgern ist natürlich auch allen Anderen zu empfehlen, ob aus religiösen oder privaten Gründen.

1 Kommentar 1.3.09 13:52, kommentieren

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